Referenz · Gastronomie
Neubau einer Catering-Großküche
Neun Kühlzellen und zwei Tiefkühlzellen mit drei energieeffizienten Zeas-Verflüssigungssätzen.
Die Ausgangslage
Worum es ging
Für den Neubau einer Catering-Küche wurde eine komplette Kälteinfrastruktur benötigt: mehrere getrennte Kühl- und Tiefkühlzonen für unterschiedliche Lebensmittelgruppen, ausgelegt auf hohen Durchsatz im täglichen Catering-Betrieb — inklusive lückenloser Kühlkette als Grundvoraussetzung für die Lebensmittelsicherheit.
Unsere Bedarfsanalyse
Erst rechnen, dann bauen
Gemeinsam mit dem Betreiber haben wir den Bedarf je Zone einzeln ermittelt: Wie viele Kühlzellen, welche Temperaturbereiche, welcher Durchsatz an welchem Punkt der Küche. Das Ergebnis war eine Aufteilung in neun Kühlzellen und zwei Tiefkühlzellen — abgestimmt auf die tatsächlichen Arbeitsabläufe der Küche, nicht auf ein Standard-Raster.
Technische Eckdaten
| Kühlzellen | 9 |
| Tiefkühlzellen | 2 |
| Verflüssigungssätze | 3× Zeas, energieeffizient |
| Einsatzzweck | Catering-Großküche, Neubau |
Ausführung & Abnahme
Tadellose Ausführung, nachvollziehbar geprüft
Die Anlagentechnik wurde parallel zum Küchenausbau installiert und mit den übrigen Gewerken koordiniert, damit der Bauzeitplan eingehalten werden konnte. Jede der elf Zellen wurde einzeln auf Temperaturhaltung und Dichtheit geprüft, bevor die nächste folgte. Nach Inbetriebnahme aller Zellen erfolgte die Übergabe inklusive Einweisung in Temperaturüberwachung und Wartungsintervalle.
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